Der Yukon
| Bis 1898 war der Yukon ein Teil der Northwest Territories, der nur von Indianern und einigen weißen Trappern, Goldsuchern und Missionaren bewohnt war. Im August 1896 fanden drei Prospektoren Gold im Rabbit Creek, der später als Bonanza Creek weltberühmt wurde, und lösten damit den Klondike Gold Rush aus. |
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| Die folgenden Jahre und Jahrzehnte sind lebendig geblieben durch die Geschichten von Jack London, den Gedichten von Robert Service, der Story vom Mad Trapper Albert Johnson und Erzählungen von anderen außergewöhnlichen Männern und Frauen in diesem faszinierenden Land. | ![]() |
| Vor dem 2. Weltkrieg gab es keine Straßenverbindung zum Rest des Kontinents. 1942 wurde innerhalb von acht Monaten eine 2.400 km lange Verbindung von Dawson Creek, British Columbia nach Fairbanks, Alaska gebaut: der berühmte Alaska Highway. |
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Dadurch kam es zu einem Bevölkerungszuwachs in den Nachkriegsjahren, der sich bis heute mit 28.000 Einwohnern auf einer Fläche von der doppelten Größe Deutschlands allerdings in Grenzen hält. Whitehorse als Hauptstadt und größte Stadt des Yukons beansprucht allein schon ca. 25.000 Einwohner. Es ist eine moderne Stadt mit hervorragenden Hotels, Restaurants und Einkaufs möglichkeiten, allerdings ohne Wolkenkratzer und sonstiger, abstoßender „Amerikanisierung". |
| Im Yukon ist Jagen immer noch das ursprüngliche Erlebnis mit unvergleichlichen Möglichkeiten. In dieser letzten großen unberührten Wildnis der Erde zu jagen erfordert es, sich der Wildheit, Einsamkeit und Herausforderung der Natur zu stellen. Um eine qualitativ hochwertige und sichere Jagd zu ermöglichen, müssen die Leistungen und Erfahrungen eines Guide/Outfitter in Anspruch genommen werden. |
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