Elch
Download Termine und Preisliste
21 000 qkm zu bejagende Fläche birgt ein gewaltiges Potential an unentdeckten, unbejagten Wildnisarealen, wenn wir davon ausgehen, dass wir bis jetzt 60% noch nicht "angerührt" haben. In jeder Saison erzählen uns die Guides vom urplötzlichen Auftauchen kapitaler alter Recken des bei uns vorkommenden Alaska-Yukon-Elches.
Kapitale, reife Schaufler wollen unsere Jäger strecken und die erfahrenen Guides sorgen dafür, dass ihr Traum wahr wird. Ebenso entscheidend ist für uns bei Lone Wolf Outfitting, dass der Jäger mit einem erinnerungswürdigen Wildniserlebnis in die Zivilisation zurückkehrt. Dementsprechend gründlich sind unsere Vorbereitungen und dementsprechenden Wert legen wir auf excellente Ausrüstung in allen Bereichen.



Gegen Ende August haben die Elche verfegt und werden aktiv. Die erste Septemberjagd umfasst diese Ruhelosigkeit. Die Brunft kann bereits Ende August begonnen haben, wir haben Schaufler zu diesem Zeitpunkt immer wieder mit dem Elchkuh-Ruf herangeholt. Der Indianersommer wird gewöhnlich von noch angenehm warmen Wetter und der phantastischen Laubfärbung begleitet..
Im Verlauf des nächsten Jagdtermins fallen die Blätter, es wird definitiv Herbst. Die Tage werden bereits kürzer, die Elche sind in voller Brunft recht häufig den ganzen Tag aktiv. Die Einsicht in Berghänge und Hochtäler wird aufgrund des fallenden Laubes immer besser.
Leichter Frost und damit verbundener Rauhreif während unserer letzten Jagd machen es den Guides und Jägern recht leicht, Wild in den Hängen zu entdecken. Dies ist ein hervorragend geeigneter Zeitraum, um neben der Jagd auf Elch ( und/oder Caribou ) auf Bären, Wölfe und Vielfrass zu Schuss zu kommen. Bis Mitte Oktober haben wir in unserem Gebiet Elchbullen mit dem Elchkuh-Ruf zustehen lassen, und der herausfordernde Elchbullen-Ruf ( das "Grunten" ) tut ein übriges, um sie unvorsichtig werden zu lassen.
Die Jagd zu Pferde ist aufgrund ihrer hohen Flexibilität und ihres romantischen Charakters am häufigsten gewünscht. Jedes Jahr eröffnen wir neue Täler, Seitentäler, Hochflächen und abgelegene Gebirgskessel, die nur zu Pferd, bzw. zu Fuss zugänglich sind. Der Erlebniswert dieser Pferdepirsch ist grossartig, man kann sich vollständig den ruhigen, zuverlässigen und trittsicheren Mountain-Horses anvertrauen und die Landschaft in sich aufnehmen. Das Erspähen von jagdbarem Wild gelingt einem mühelos, braucht man sich doch nicht auf den Trail zu konzentrieren. Sehr viele unserer Gäste sind gerade während des Reitens unversehens auf "ihren" Elch, Bären oder anderes Wild gestossen und zum Erfolg gekommen.
|
Grundsätzlich eignen sich die unten beschriebenen Versionen für eine Gruppe von (max.) 4 befreundeten Jägern. Mit Jetboat/Kanu auf unbejagtem Fluß hochfahren und runtertreiben ( =Jetboat, Jäger ist jeden Abend wieder im Hütten-Hauptcamp, andere Arrangements möglich). Oder im Kanu vom Hauptcamp runtertreiben zum flussabwärts gelegenen nächsten Hauptcamp; hierbei holt das Jetboat den Jäger und seinen Guide wieder zurück zum Ausgangs-Camp. Unbejagtes Gebiet mit sehr hohen Chancen auf fast alle Wildarten: auf Elch, Karibu, Grizzly, Schwarzbär, Wolf und Vielfrass !!
|


Eine völlig andere Art der Jagd ist unsere "Remote-Lake"-Variante, ungefähr mit "Einsamer-Abgelegener-See" zu übersetzen. Diese einzigartige Erfahrung führt den Jäger mit seinem Guide via Wasserflugzeug zu einem unserer zahllosen Seen in völliger Wildnis, wo die Pirsch mit dem Kanu an Indianerabenteuer des 19. Jahrhunderts erinnert. Ein festes "Wall-Tent" mit Holzofen dient den Beiden als Unterkunft während der 8-Tage-Jagd. Natürlich ist auch hierbei die Chance gross auf die anderen Wildarten zu Schuss zu kommen.
.

In verschiedenen Gebieten unseres Jagd-Territory sind wir in der Lage unsere Jäger mit ATVs ( All-Terrain-Vehicles ) zu den entsprechenden Aussichtspunkten zu bringen. Diese Art der Fortbewegung ist aufgrund der hohen Geländegängigkeit der 2-sitzigen Allradfahrzeuge ein Abenteuer für sich. Man darf es auf keinen Fall mit einer "Motorpirsch" vergleichen. Wir bewegen uns hierbei in absoluter Wildnis, die 4-Wheeler, wie sie auch genannt werden, sind in die dafür geeigneten Camps eingeflogen worden: es gibt niemanden ausser uns, der dort Zugang hat. Die Vorteile liegen auf der Hand: es kann bereits im Morgengrauen gejagt werden ( Kein Warten auf die Pferde, Schlüssel umdrehen und Los ), diejenigen Jäger, die sich eine Pferdejagd aus verschiedenen Gründen nicht zutrauen, haben hier überhaupt keine Probleme. Der Zugang zu jahrelang nicht bejagten Wildnisgebieten erlaubt es uns, bei dieser Jagd jede Wildart zu erbeuten.


Natürlich geben wir auch den Jägern die Möglichkeit auf alle unsere bei uns vorkommenden jagdbaren Tiere zu waidwerken, die mit dem Kanu und/oder Boot pirschen wollen: und zwar auf unseren zahlreichen Flüssen. Sehr reizvoll und abenteuerlich ist dieses lautlose Dahintreiben auch und gerade für den Jäger, der körperlich eingeschränkt ist, im weitesten Sinne!! Die immer komfortablen Camps sind Basis dieser täglichen Exkursionen, die im Morgengrauen beginnen und nach Sonnenuntergang zu Ende gehen.
Die Kaliberfrage wird gerade bei der Elchjagd immer wieder gerne diskutiert. Allerdings gilt auch hier die alte Regel : Kommen Sie mit der Waffe, die Sie jahrelang problemlos führen, solange der Lauf das Kaliber 8x68 S, bzw. .300 WM und aufwärts aufweist. Die Rubrik Jagd-Info enthält weitere Hinweise.





